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Afiya. Bekämpfung der Mangelernährung in Uganda


Enactus Mannheim: Afiya

Problem

Wir wollen nachhaltig gegen die Mangelernährung in der Region um Kampala, Uganda vorgehen. In vielen Haushalten leiden Menschen an Mangelernährung aufgrund einer einseitigen Ernährung und Nährstoffmangel.

Lösung

Unsere Lösung für dieses Problem heißt Spirulina. Die WHO hat bereits mehrfach die Wirksamkeit von Spirulina betont und es als das „Nahrungsmittel der Zukunft“ bezeichnet. Auch wir sind überzeugt, dass Spirulina hier eine kostengünstige und effektive Lösung gegen Mangelernährung in Uganda ist.

Konzept

Wir werden eine große Produktionsstätte in Kawanda, Uganda errichten, in der Algen angebaut werden. In Kooperation mit einem lokalen Partner werden wir das System und dessen Werte überwachen. Die Algen können aufgrund exponentiellen Wachstums mehrmals pro Woche geerntet werden. Nach der Trocknung der Algen in Solaröfen sollen die Algen von Frauen verkauft werden. Durch den Verkauf des Algenpulvers von Frauen aus der direkten Nachbarschaft, soll die Akzeptanz für Algenpulver gefördert werden. Nachdem dieses Konzept in Kawanda erfolgreich umgesetzt wurde, soll es auf weitere Dörfer übertragen werden.

Aktueller Stand

Zurzeit bereiten wir den Bau eines Prototyps in Mannheim vor, um Erfahrungswerte zu sammeln und ein fundiertes Geschäftsmodell zu erarbeiten. Parallel stehen wir in regem Kontakt mit unserem Kooperationspartner von GoSmile Uganda. Nach Abschluss der Systementwicklung wird das Projekt unmittelbar in Kawanda, Uganda implementiert.